Fabrik. Blick auf das Fabrikgelände. Quelle: Adreßbuch 1908.

Industriegleise im Fabrikviertel Darmstadt

Die Maschinenfabrik und Eisengießerei Darmstadt

Kapitel 17: Die Bank wickelt das Unternehmen ab.

Das seit 1837 als Buschbaum & Comp. bestehende und 1844 zur Maschinenfabrik und Eisengießerei in Darmstadt umfirmierte Unternehmen wurde mit Unterstützung der ebenfalls in Darmstadt ansässigen Bank für Handel und Industrie 1857 in eine Aktien­gesellschaft umgewandelt. Die Liquidation des Unternehmens wurde mit der General­versammlung am 21. Dezember 1878 eingeleitet.

Die Gründerkrise traf das Unternehmen hart. Ohne ausreichende Kapitalbasis war das Hoffen auf bessere Zeiten illusorisch. Als die Verluste 1878 zu groß wurden, zog die Bank für Handel und Industrie die Notbremse und verordnete die Abwicklung. Es sollte nicht ihr Schaden sein.

Dieses Kapitel ist derzeit im Entstehen begriffen, muß durch vielerlei Material ergänzt und anschließend noch Korrektur gelesen werden.


Dieses Kapitel zur Geschichte der Maschinenfabrik und Eisengießerei ist die Fortsetzung von Kapitel 16 mit der Krise des Darmstädter Maschinenbaus.

Die Suppenanstalt

Die Dividenden der Einen sind das Elend der Anderen. Solange die Maschinenfabrik ausreichend Gewinne abwarf, um die Aktionäre zufrieden­zustellen, wurden dringend Hände gesucht, die daran arbeiteten, die Dividenden­maschine am Laufen zu halten. Als im Herbst 1878 absehbar war, daß auch im laufenden Geschäftsjahr kein Gewinn und erst recht keine Dividende zu erwarten waren, wurde der Laden zugemacht. Die Aktionäre mußten ihr eingezahltes Kapital zumindest teilweise abschreiben, aber hungern und frieren mußten sie deshalb gewiß nicht. Die Arbeiter wurden nach und nach auf die Straße gesetzt und mußten sehen, wie sie die kommenden Tage, Wochen und Monate überleben.

Die barmherzigen Samariter, in Darmstadt meist evangelischer Konfession, die keinerlei Skrupel hatten, den Arbeitern die Türe vor der Nase zuzuschlagen, hatten eine Idee. Sie eröffneten eine Suppenanstalt. Das Prinzip ist über die Jahrzehnte gleich geblieben, nur daß die Suppenküche heute „Tafel“ [50] genannt wird. Für diese Art Wohltätigkeit lassen sich diese Geschäftsleute mit ihrer glänzenden Geschä­ftsidee gerne feiern.

Die Suppenküche, Teil I

Mit einem gewissen pompösen Auftreten konstituierte sich am 20. November 1878 eine gutbürgerliche Gruppierung. Wozu eine Suppenküche einen Ehrenpräsidenten benötigt, wissen wohl nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung. Vielleicht bauchpinselt sich eine solche Gruppierung der Wohltäter gerne selbst.

„Gestern Nachmittag fand unter dem Vorsitz des Herrn Ober-Bürgermeister Ohly auf dem Rathhaus eine namentlich von der Damenwelt, welche dem ‚stärkeren Geschlecht‘ mit gutem Beispiel voranging, stark besuchte Versammlung in Sachen der am 1. Dezember zu eröffnenden Suppenanstalt statt. Nach kurzer Debatte schritt man zunächst zur definitiven Constituirung des engeren Comites für die Verwaltung. Das Damencomite besteht hiernach aus Frau Hofgerichts­advokat Siegfrieden als Vorsitzerin, Fräulein Hoffmann als Stellvertreterin, sowie den Fräulein von Normann, Weber, v. Willich, v. Follenius, Merck, Linz, Weidenbusch, L. Jonghans, den Frauen L. Merck, Riedlinger, Gottf[ried] Schwab, Neustadt, v. Schenck. Das engere Herrencomite ist aus Hrn. W. Schwab als Ehrenpräsident, Hrn. Jordis als geschäftsführenden Präsidenten, sowie den Herren Rentner G. Schwab, D. Faix, A. Klein, Ganz, Möser und Nungesser zusammengesetzt. Außerdem wurde noch ein weiteres Damen- und Herren-Comite, dem gleichfalls das Recht auf Cooptation zugestanden ist, gewählt. – Die Fleischlieferung wurde der Metzgerinnung als solcher übertragen.“ [51]

Hier herrscht eine klare Arbeitsteilung vor: die Herren Unternehmer entlassen und die Damen der Gesellschaft fangen auf. Es würde mich nicht überraschen, wenn unter den vielen Komitee­mitgliedern auch einzelne Aktionäre der Maschinenfabrik oder deren Ehefrauen und Töchter zu finden wären. Dies würde die bigotte Farce vervollständigen, von der jedoch für viele Arbeiterinnen und Arbeiter (und deren Kinder) das Durchstehen des Winters abhing. Die Suppenanstalt sollte erst am 9. Dezember ihre Pforten öffnen.

„Der bevorstehende Betrieb der Suppenanstalt wird voraussichtlich von zahlreichen Bettlern als Vorwand benutzt werden, um die hiseigen Einwohner mit Bitten zu bestürmen. Wir machen desßhalb darauf aufmerksam, daß die Bettelei, das verderblichste Uebel einer Gemeinde, gerade bezüglich der Suppenanstalt ganz ohne Grund ist.

Annonce.
Abbildung 1: Annonce der Suppenanstalt im „Darmstädter Tagblatt“ vom 7. Dezember 1878; Scan vom Mikrofilm.

Das Comite der Suppenanstalt wird im Laufe des Winters die mit größter Sorgfalt bereitete nahrhafte Speise um mehrere Tausend Mark unter den Selbstkosten verkaufen, und mehr als das Doppelte wird erspart durch die Einkäufe und Zubereitung im Großen, und durch die unentgeltliche Arbeit der zahlreichen Comitemitglieder [wohl der weiblichen, WK]. So werden alle Einnahmen aus Arbeitsverdienst, wie die Unterstützungen der Stadt an Arbeitsunfähige weiter reichen als bisher, weil eine gute nahrhafte Speise für ungewöhnlich niedrigen Preis zu haben ist.

Der allgemeine Verein gegen Verarmung und Bettelei wird es sich ganz besonders angelegen sein lassen, solchen Familien, welche in Noth geraten, auch ohne von der Stadt unterstützt zu werden, es zu ermöglichen, die Wohlthat der Suppenanstalt zu genießen, und zwar in der Größe und Regelmäßigkeit, wie der wirkliche Nothstand es erfordert. Diese wirkliche Noth auszusuchen ist aber dem Einzelnen nicht möglich, und so würden sie nur ausgebeutet werden von gewerbsmäßigen Bettlern, welche ja in früheren Jahren mit den Suppenkarten den schmählichsten Handel trieben, und das erhaltene Geld meistens vernaschten oder in die Schnapsboutiken trugen, und selten für Suppe verwendeten. –

Unsere Mitbürger werden deßhalb ersucht, Bettler, namentlich aber Kinder, an den Thüren und in den Häusern abzuweisen, damit nicht die Suppenanstalt, anstatt eine Wohlthat, durch Wiederbelebung der kaum beseitigten Bettelei, zum größten Schaden für unsere Stadt werde. Jede bekannt werdende wirkliche Noth wäre mündlich oder schriftlich dem Vorstand des allgemeinen Vereins gegen Verarmung u[nd] Bettelei, Amtslokal Louisenstr[aße] 26, anzuzeigen. –

Es wird gebeten an den Rechner dieses Vereins, Herrn Revisor Wagner, Hölgesstraße 12, oder an den Sekretär, Herrn Rentner Petsch, Rheinstraße 29, Geschenke für Vertheilung von Speise im Allgemeinen, oder mit der Bestimmung für einzelne Familien gelangen zu lassen, deren gewissenhafte Verwendung pünktlich besorgt wird, die Portion Suppe von 5/8 Liter wird gegen Baarzahlung von 5 Pfennigen verkauft. Suppenkarten werden nur an den allgemeinen Verein gegen Verarmung und Bettelei verkauft, welcher sie durch seine Helferinnen und Helfer dahin geben wird, wo es Noth thut. In dem Lokale der Anstalt, Mühlstraße, wird von Montag den 9. December an täglich, (mit Ausnahme der Sonntage) um 11 Uhr mit dem Verkauf begonnen. In ihrer Ankündigung macht die Suppenanstalt ihren Abnehmern besondere Reinlichkeit zur Pflicht.“ [52]

Oh je, dieser schändliche Handel mit Suppenkarten! Noch viel schlimmer ist es dann, wenn diese elenden Bettler es wagen zu naschen oder sich gar dem Alkohol zuzuwenden. Derlei steht nur den bigotten Ehrenmännern zu, die – wie ich im Verlauf der Jahre gezeigt habe – jede, aber auch wirklich jede Gelegenheit gesucht, gefunden und ausgenutzt haben, sich feuchtfröhlich mit ihren Zoten und Toasten zu amüsieren.

Als im Oktober 1879 die Maschinenfabrik ihre Tore endgültig schloß, wurde der Bedarf der Suppenanstalt offenkundig, zumal die Maschinenfabrik nicht das einzige Unternehmen gewesen ist, das im Herbst die Belegschaft „verschlankt“ hat.

Die Suppenanstalt, Teil II

Auch zu Ende des Krisenjahrs 1879 wurde die Suppenanstalt reaktiviert. Während auf der einen Seite namhafte Unternehmen kurz traten, konnten deren Eigentümer generös auftreten und für die bevorstehende Suppenküchen­saison als edle Spender auftreten. Eine Annonce im „Darmstädter Tagblatt“ listet am 19. November 1879 53 Namen auf, die insgesamt 1.226 Mark zusammentrugen, wobei Carl Merck mit 500 Mark und Theodor Wendelstadt mit 100 Mark hervorstachen. Am selben Tag schrieb das „Darmstädter Tagblatt“:

Annonce.
Abbildung 2: Annonce der Suppenanstalt im „Darmstädter Tagblatt“ vom 29. März 1879; Scan vom Mikrofilm. Bei rund 100.000 verköstigten Personen wurde innerhalb von vier Monaten der vorherigen „Saison“ ein erheblicher Aufwand getrieben; rein ehrenamtlich war der Betrieb jedoch nicht zu führen.

„Die Aufforderung zur Betheiligung an der mit 1. December d[ieses] J[ahres] erfolgenden Wiedereröffnung der Suppenanstalt hat allseitigen Anklang gefunden, was sich sowohl in den Beiträgen, welche bereits ca. 2000 Mark betragen, als auch in der sehr zahlreichen Betheiligung auf der Versammlung auf dem Rathhause aussprach, in welcher Frau Advocat Siegfrieden und Fräulein Hofmann wieder zu Präsidentinnen und die Vertheilung der Tagesleitungen unter die anwesenden Damen vorgenommen wurden. Der Vorsitzende, Herr W. Schwab, dankte den Versammelten für ihre bereitwillige Mitwirkung, indem er darauf hinwies, wie wohlthätig die Suppenanstalt bereits gewirkt habe und wie sie dazu beitragen werde, bei der bevorstehenden Nothlage gar mancher Familie Erleichterung zu bringen.“

Wie groß der Bedarf in jenem Winter war, läßt sich daran ermessen, wenn beispielsweise am 10. Dezember 1879 rund 1.700 Portionen Suppe ausgegeben wurden. An den beiden Weihnachts­feiertagen, am darauf folgenden Samstag (27. Dezember) sowie am Neujahrstag wurde nicht gekocht. [69]

Das vorjährige Ergebnis von rund 100.000 ausgeteilten Suppen wurde diesmal schon am 24. Februar 1880 mit 100.278 Portionen erreicht. Die Darmstädter Industrialisierung ging mit der Verelendung der lohnabhängigen Bevölkerungs­gruppen einher; nicht etwa, weil dies ein unvermeidlicher Kollateralschaden war, sondern weil es profitabel war (und ist), Arbeiterinnen und Arbeiter auszupressen und anschließend, wenn die Profite es erfordern, auf die Straße zu werfen. So nimmt es dann kein Wunder, wenn die Profiteure einer derartigen Entwicklung sich als Wohltäter gerieren.

„Unter den Hülfsmitteln zur Bekämpfung der Noth des verflossenen Winters nahm die Suppenanstalt eine hervorragende Stelle ein. – Im Winter 1853/54 gegründet, erwies sie sich schon damals so segensreich, daß von dem Gemeinderath dem Verein ein besonderer Dank votirt wurde. Seitdem hat der Betrieb nach allen Richtungen sich vervollkommnet. Durch Benutzung und Feststellung aller gemachten Erfahrungen geschieht dermalen die Herstellung der Speisen mit einer solchen Sicherheit des Gelingens von Güte und Wohlgeschmack, daß sie von den sorgsamsten Familienküchen kaum übertroffen werden kann, und, begünstigt durch eine Reihe von praktischen Einrichtungen, war es möglich, 1500 und mehr Portionen in 60 bis 70 Minuten auszugeben.

Die Suppenanstalt sucht das Ansehen einer wohlthätigen Anstalt, im gewöhnlichen Sinne des Wortes, zu vermeiden; sie schenkt nicht, sondern sie verkauft nur, und stebt durch größte Reinlichkeit beim Anrichten und Ausschöpfen, wie durch die freundlichste Höflichkeit, in ihren Abnehmern sorgfältig das Bewußtsein, daß sie Käufer sind, und damit das Ehrgefühl zu erhalten.

Solche harte und dabei arbeitslose Winter wie der diesjährige, bringen die Noth auch unter einen Theil der Bevölkerung, welcher gewohnt ist, sich redlich und fleißig durch Arbeit zu ernähren, welcher sich nicht zur Bitte entschließen kann, und, nachdem alle Ersparnisse aufgezehrt sind, hungern und frieren würde, und entkräftet wäre, wenn Frühling und Arbeit wiederkehren; …“

Hier schimmert ein rationaler Grund für die ehrenhaften Motive der Armenspeisung durch: wenn die Saison langer Arbeitszeiten wieder beginnt, möchte man frische Arbeitskräfte vorfunden, die anpacken und das Pensum durchhalten. Das ist praktisch gedacht; nicht die Menschen als solche sind gemeint, sondern deren ausbeutbare Arbeitskraft.

„… solcher Noth konnte die Suppenanstalt in hunderten von rührenden und doch herzerfreuenden Fällen helfen, und den Bedrängten Gesundheit, Arbeitskräfte und ehrenhafte Selbst­ständigkeit erhalten.

Zur Herstellung der Speisen werden nur Victualien bester Qualität verwendet, und an dem Arbeitsverdienst vorzugsweise ehrbare bedürftige Personen betheiligt. Durch das Zusammenwirken mit dem Allgemeinen Verein, an welchen über 13.000 Karten abgegeben wurden, ist es abermals gelungen, ohne die entsittlichende Bettelei wieder zu beleben, die eigentlichen Armen an der Speisenabgabe nach vollem Bedürfniß zu betheiligen. Im Ganzen werden bis zum Schlusse der Anstalt, welcher Samstag den 20. März stattfinden wird, ungefähr 125.000 Portionen ausgegeben sein. Es gelang, die Einbuße bei dieser gewaltigen Production auf etwa 5000 M. zu beschränken; es werden demnach von den von unseren Mitbürgern so bereitwillig gespendeten 6000 Mark etwa 1000 Mark in den Fonds der Suppenanstalt eingelegt werden können.“

Auch hier zeigt sich die praktische Seite der Suppenanstalt. Lieber 6.000 Mark spenden als die Bedürftigen als Arbeiterinnen und Arbeiter zu beschäftigen; das käme teurer. Einige Jahrzehnte später werden die Stadtoberen noch praktischer denken und sich einige Projekte ausdenken, die sie, als Notstandsarbeiten deklariert, von zum Sozialfall gemachten Erwerbslosen ausführen lassen.

„Zum größten Theil verdanken wir dieses günstige Ergebniß der Fülle von freiwilliger Arbeit, welche auch in diesem Winter, trotz Kälte und Unwetter, mit bewundernswerther Ausdauer und Gewissenhaftigkeit seitens der großen Zahl der helfenden Damen und Herren geleistet wurde. Weit höher aber als die Ersparniß an Geld ist der wohlthätige Einfluß zu stellen, welchen der überaus freundliche Verkehr zwischen den helfenden Mitgliedern der Anstalt und dem kaufenden Publicum hatte. Trotz dem starken Consum und häufig überaus großen Andrang vollzog sich der Verkauf über die Straße wie das Verzehren im Local, stets ruhig und in musterhafter Ordnung, und es war sichtbar, daß die Abnehmer durch Reinlichkeit in dem Erscheinen, namentlich auch der Speise holenden Kinder, wie durch anständiges Benehmen sich dankbar zu zeigen suchten für die Mühe und Arbeit, welche ihnen hier von ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern gewidmet wurden.“

Als praktischer Nebeneffekt der Wohltätigkeit erscheint hier die Domestizierung der arbeitenden Bevölkerung, namentlich der Kinder, wohl nicht zuletzt in der Erwartung, daß selbige nicht den agitatorischen Einflüsterungen der damals noch radikalen Sozialdemokratie erliegen mögen. [70]

„Es wurde denn mit vereinten Kräften ein wichtiger Theil der Noth des verflossenen Winters abgewehrt, die freundlichen Helferinnen und Helfer aber nehmen als Lohn das Bewußtsein mit nach Hause, ein liebevolles, verständiges und nützliches Werk mit gutem Erfolg vollbracht zu haben, und wir dürfen hoffen, daß wenn eine ähnliche Noth künftig herannahen sollte, die Mittel und Arbeitskräfte zur Abwehr wieder bereit sein werden.

Rechnungsablage und Specialbericht des Vorstandes erfolgen, wie wir hören, baldigst.“ [71]

Die „ähnliche Noth“ kam aufgrund der wirtschaftlichen Vorgaben im großzügigen Umgang mit dem Arbeitspersonal gewiß im darauf folgenden Winter.

Die Geschichte der Maschinenfabrik und Eisengießerei wird in Kapitel 18 fortgesetzt mit einer Abschweifung zur Darmstädter Stadtgeschichte.

Quellen- und Literaturverzeichnis.


 

ANMERKUNGEN

 

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»» [1]   XXX.

»» [50]   Zum Tafelunwesen, das den gesellschaftlichen Skandal von Massenarmut in einem superreichen Land nicht lindert, sondern verlängert, siehe beispielsweise die zahlreichen Arbeiten von Stefan Selke.

»» [51]   Darmstädter Tagblatt vom 21. November 1878.

»» [52]   Darmstädter Tagblatt vom 7. Dezember 1878.

»» [69]   Darmstädter Tagblatt vom 12. und Annonce am 23. Dezember 1878.

»» [70]   Diesem Zweck diente auch der Bau vergleichsweise großzügiger Arbeiterwohnungen, beispielsweise durch den von lokalen Kapitalbesitzern zu diesem Zweck ins Leben gerufenen Bauverein; hierzu ausführlicher Kapitel 13.

»» [71]   Darmstädter Zeitung vom 26. Februar 1880 mit der Angabe von 1.700 Portionen [online] und vom 21. März 1880 [online], aus der das Zitat stammt.


 
 
 
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