Darmstadt Hauptbahnhof um 1912. Ansichtskarte des Darmstädter Haupt­bahnhofs, um 1912.

Die Riedbahn von Darmstadt nach Goddelau

Philipp Schreibers Foto-Notizen

Ein Bildband von Stefan Carstens

1869 wurde die Riedbahn zwischen Darmstadt und Worms eröffnet. Die heutige Riedbahn mit ihrem Hauptverlauf von Mannheim nach Frankfurt wurde erst zehn Jahre später errichtet. Dokumentiert wird auf meinen Riedbahn-Seiten der Strecken­abschnitt zwischen Darmstadt und Goddelau.

Philipp Schreiber ist ein Hobbyfotograf, dessen in Jahrzehnten zusammengetragenes Werk sich durchaus sehen lassen kann. Stefan Carstens ist die ihm überlassenen Negative durchgegangen und hat den nachfolgend besprochenen Bildband zusammengestellt, der auch die Riedbahn zwischen Darmstadt und Goddelau berührt; er ist 2014 in der Verlagsgruppe Bahn des Essener Klartext Verlages erschienen. Die Wiedergabe der s/w-Fotografien erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch Stefan Carstens.


Ein Buch, dessen Titel den Ausdruck „Foto-Notizen“ enthält, könnte die Erwartungshaltung auf ein kunterbunt gemischtes Bildmaterial lenken. Gemischt schon, aber es steckt ein Programm dahinter, nämlich das, welches den Fotografen Philipp Schreiber geleitet hat, als er sich mit seinen Aufnahmen Anregungen zur Umsetzung auf seiner Modelleisenbahn geholt hat.

Zum Glück, ist man, vielleicht auch frau, schon nach der ersten Durchsicht der auf 176 Seiten versammelten Bildern geneigt zu sagen, die Stefan Carstens ausgewählt und mit fachkundigen Erläuterungen versehen hat. Denn Philipp Schreiber hat nicht nur gezielt Personen- und Güterwagen aller Art im Bild verweigt, sondern zudem einen Blick für so manche Betriebssituation und Bahnhofsanlage gehabt, die Jahrzehnte später mitunter nur schwer rekonstruierbar sein dürften. Zu sehr sind Anlagen entweder vollständig abgetragen oder bis zur Unkenntlichkeit umgebaut und entstellt worden.

Ich muß zugeben: ich habe kein besonderes Faible für alte Wagen und verlasse mich daher hierbei auf die detaillierten Ausführungen durch den Herausgeber Stefan Carstens. Aber es gibt Zugkompositionen und Alltagsbilder, die auch mich gefesselt und dann auch bewogen haben, mir den Fotoband „Philipp Schreibers Foto-Notizen“ genauer anzuschauen. Mein Blick mag mitunter ein anderer sein, als ihn sich Fotograf und Buchautor vorgestellt haben, aber dies macht vielleicht auch den Reiz eines solchen Buches aus – etwas mit anderen Augen als beabsichtigt zu sehen. Wo für andere Interessierte Lokomotiven und Wagen im Vordergrund stehen, suche ich eher nach Gebäuden und Anlagen.

Philipp Schreibers Foto-Notizen.
Abbildung 1: Foto-Notizen.

Die Foto-Notizen enthalten zudem Aufnahmen von Darmstadt und Umgebung, die für mich und mein Riedbahnprojekt von ganz eigener Bedeutung sind. Somit lag es nahe, den Bildband in diesem Umfeld auch näher vorzustellen.

Philipp Schreiber mag nicht der typische Eisenbahnfotograf gewesen sein, der sich wilde Verfolgungsjagden mit zu „erlegenden“ Lokomotiven geliefert hat. Auch der Sonnenstand war ihm dann egal, wenn ihn ein Wagen ganz besonders interessierte. Menschen oder gar Masten, die das Objekt der fotografischen Begierde verdeckten, betrachtete er weniger als Störung, vielmehr als atmosphärisch ergänzenden Teil eines Ensembles. Aufzeichnungen zu Zugnummern oder Aufnahmedaten scheinen ebenfalls nicht sein Ding gewesen zu sein; denn es galt ja, etwas zum Nachbau festzuhalten, und nicht, Jahrzehnte später ein Buch mit all diesen Aufnahmen herauszubringen. Und so erscheinen Lokomotiven, obwohl durchaus auch einzeln porträtiert, häufig als Beiwerk, gar abgeschnitten, allenfalls von nachrangigem Interesse. Das wird manche Dampflokfreunde irritieren, aber es ermöglicht gleichzeitig den Blick auf das, was andere Eisenbahn­fotografen oftmals ignoriert haben: die Wagenbildung hinter den Loks, die Infrastruktur von Bahnhöfen und Strecken oder eben die im Bild eingefangene Atmosphäre. Völlig aus dem Rahmen fällt dann eine Aufnahme des Bahnhofs Bad Münster am Stein aus den 70er Jahren – keine Lok, nur ein paar Güterwagen sind schemenhaft am Rande zu erkennen, keine Fahrgäste, kein Personal. Tot sieht er aus, ist es aber nicht, denn die gähnende Leere in den Zugpausen bringt ein ganz eigenes Flair mit sich, was Stefan Carstens die Gelegenheit bietet, auf Details wie ausgefallene Signalkombinationen hinzuweisen.

So etwas schätze ich mehr als die x-te Aufnahme derselben Lokomotive, desselben Bahnbetriebswerks oder desselben Fotopunktes; und wünschte mir, mehr solcherlei Bilder auch von der Riedbahn in Händen zu halten.

Der Bilderreigen erstreckt sich über drei Jahrzehnte, von etwa 1950 bis 1980. Bildeten zunächst Aufnahmen aus Mainz und der näheren Umgebung den Fokus von Philipp Schreibers fotografischen Aktivitäten, so ergaben sich bald immer wieder Gelegenheiten, auf der Durchreise oder als Beifang einer beruflichen Tätigkeit, alltägliche wie besondere Situationen zu erhaschen, vielleicht auch gezielt aufzusuchen. Wieviele Fotografen erzählen immer wieder dieselbe Geschichte: das, was vor der eigenen Haustüre vorbeifuhr, war so alltäglich, daß es nicht lohnte, es abzulichten. Und dann war es zu spät. Philipp Schreiber hatte damit weniger ein Problem. Was kam und gefiel, wurde eingefangen. Und wenn etwas besonders gefiel, dann benötigte er weder Dampfloks noch Donnerbüchsen, um es zunächst für sich und nun für die Nachwelt festzuhalten. So findet sich gleich zu Anfang im Buch das Bild einer eher ungewöhnlichen Signalbrücke; und mit dieser Signalbrücke fand ich meinen Einstieg in diesen Fotoband, weil mir das Bild erst einmal ein Rätsel aufgab.

Signalbrücke Oppenheim.

Bild 2: Die Signalbrücke, Aufnahme um 1950.

Stefan Carstens mußte bei der Durchsicht der ihm vorliegenden Negative feststellen, daß die Streifen zerschnitten und somit die Bilder aus ihrem jeweiligen Kontext herausgerissen und nach den notizartigen Vorgaben des Fotografen Philipp Schreiber neu zusammengestellt worden waren. Dies erschwerte nicht nur die genaue Datierung, sondern auch die genaue geografische Zuordnung. Als Herausgeber schrieb er zu diesem eindrucksvollen und auch in betriebstechnischer Hinsicht bemerkenswerten Bild, es handele sich um eine südlich von Oppenheim gelegene Stelle, bei der die Signale womöglich zu einem heute nicht mehr existierenden Überholbahnhof gehört haben mögen. Dies schien mir, als ich das Buch erstmals in der Hand hatte, eher unwahrscheinlich, weil ich südlich von Oppenheim solcherlei nicht zuordnen konnte. Ich war schon geneigt zu bezweifeln, daß eine solche Signalbrücke an der Strecke von Mainz nach Worms gelegen haben könnte, überlegte, wo sonst derlei mit Weinbergen und benachbarter Straße anzutreffen wäre. Stefan Carstens stellte mir deshalb einen größeren und detaillierteren Scan zur Verfügung, der, weil qualitativ besser als die Reproduktion im Buch, mehr „Stoff“ zum Nachdenken bot. Aber es war dann Wolfgang Löckel, der den entscheidenden Hinweis gab, dem ich nur noch nachzugehen hatte. Das markante Gebäude rechts hinter der Signalbrücke stellte sich als die Weinkellerei Guntrum heraus.

Also habe ich einen Sonnentag genutzt, mich auf mein Fahrrad geschwungen und bin von Darmstadt zur Rheinfähre bei Kornsand gefahren. Der Standort des Fotografen ließ sich erstaunlicherweise auch ein halbes Jahrhundert später noch problemlos aufsuchen. Er muß auf dem Bahnübergang 57 gestanden haben, der sich in nächster Nähe zur Rheinfähre zwischen den Stationen Nierstein und Oppenheim befindet. Das Gebäude links existiert nicht mehr im Gegensatz zum Kaffeehaus an der annähernd parallel verlaufenden Bundesstraße; und im Bildhintergrund ist mit Luchsaugen derselbe beschranke Bahnübergang der Straße nach Wörrstadt zu erkennen, welcher die Nummer 61 trägt.

Vergleichsbild Oppenheim.

Bild 3: Vergleichsbild vom Juli 2014.

Ich sehe in der im Detail unzutreffenden geografischen Zuordnung mit dem zugehörigen Versuch, die Betriebssituation, die sich aus der Signalbrücke zu ergeben scheint, zu erklären, keinen Mangel. Vielmehr sind es ja genau derartig rätselhaft erscheinende Aufnahmen, die ein solches Buch bereichern. Und selbst dann, wenn die Zuordnung stimmt, ist es ja so, daß wir uns zum Teil ein halbes Jahrhundert zurückversetzen müssen, um rekonstruieren, um nachvollziehen zu können, was wir dort sehen – denn häufig haben Abrißbirne und betriebswirtschaftliche Optimierung einen kompletten Kahlschlag hinterlassen. Zu der Signalbrücke mit seinem dreibegriffigen Hauptsignal in Richtung Nierstein wäre noch zu ergänzen, daß sich am angesprochenen Bahnübergang 61 eine Weiche mit dem Abzweig zum Niersteiner Güterbahnhof befindet, der heute außer Funktion ist, aber noch 1950 über ein weiteres Gleis hinunter zum Niersteiner Hafen verfügt hat.

Die disparate Zusammenstellung der Negative, auf die Stefan Carstens zurückgreifen mußte, aber auch konnte, legt das Konzept des Buches nahe: mehrere kleine, ein bestimmtes Thema vertiefende Kapitel, die jedoch nicht inhaltlich aufeinander aufbauen müssen. Sie sind eher als Fundgrube zu betrachten, laden durchaus zum zufälligen Aufblättern irgendeiner Seite ein, denn es ist eine Fundgrube, die es immer wieder in sich hat. Manchmal mußte der Herausgeber als Retuscheur auftreten, um aus zwei zusammengehörigen Aufnahmen digital ein Bild zu montieren. Solange er dies auch dokumentiert und begründet, halte ich dies für legitim, zumal dann, wenn es sich auch inhaltlich anbietet. So beispielsweise bei einer Situation in Wiebaden-Biebrich, bei der nunmehr eine vollständige Rangierabteilung mit einem Stellwerk als kompositorischer Dekoration am Bildrand zu sehen ist. Die Frage, ob das noch authentisch ist, stellt sich nicht, weil das, was hier zusammengefügt wurde, genau so zu betrachten war. Es ist eben eine Montage, die nicht verfälscht. Eher finde ich die auf zwei Buchseiten verteilte Wiedergabe hinderlich, weil mitten in dem gerade so schön zusammengefügten Bild ein häßlicher Knick hervortritt. Aber was will man (oder frau) machen? Es ist eben ein Fotoband im A4-Format, der querformatig breite Bilder nur mit solcherlei Abstrichen zuläßt. Hätten sich Herausgeber und Verlag besser auf ein anderes Format einigen sollen? Vielleicht; andererseits ist eine andere doppelseitig abgedruckte Aufnahme, diesmal des Darmstädter Ostbahnhofs mit einem 1957 wohl nach Groß-Zimmern abfahrbereit stehenden Zug, ein echtes Highlight.

Allerdings bin ich voreingenommen, was Bilder aus Darmstadt und Umgebung betrifft, und so erfreue ich mich insbesondere an Bildern des Darmstädter Hauptbahnhofs und seiner verzweigten Gleisanlagen. Aber dann hat Philipp Schreiber etwas unternommen, was die wenigsten Fotografen je gereizt hätte. Er ist eine Station weiter nach Griesheim ins Ried gefahren. Hierbei ist folgende vierteilige Sequenz entstanden, und ich hoffe, daß Stefan Carstens in den auseinander­gerissenen Negativstreifen noch ein weiteres finden möge. Philipp Schreiber jedenfalls hat, vermutlich ohne es zu ahnen, wohl im Sommer 1959 das Ende einer Ära und den Beginn einer neuen im Bild festgehalten; wobei der Begriff Ära etwas hochgestochen erscheinen mag. Für den Reisezugverkehr auf der Riedbahn ist er dennoch tauglich; im Mai 1960 endete nämlich die rund zehnjährige Geschichte der V 36-gezogenen Wendezüge von Darmstadt nach Goddelau-Erfelden, Biblis, Hofheim oder Worms. Im Jahr zuvor gelangten die ersten VT 95 als Ablösung auf die Riedbahn zwischen Darmstadt und Goddelau-Erfelden.

Zwei der folgenden vier Bilder finden sich im Buch wieder, wenn auch auf zwei der Notizkapitel verteilt, weshalb dort auch der nachfolgend gezeigte Zusammenhang fehlt. Das erste, leider etwas unscharfe Bild zeigt den aus Darmstadt kommenden V 36-Wendezug mit seinen Donnerbüchsen bei der Einfahrt in den Griesheimer Bahnhof. Leider nicht wirklich gut ist rechts in der Nähe des Stellwerks an der Schöneweibergasse eine Gleisbaurotte auszumachen, und auch der Schornstein der Pasquay-Werke hält sich bedeckt. Der steht übrigens noch heute, wenn auch gekappt.

Griesheim einfahrender V36-Wendezug.

Bild 4: Einfahrender V 36-Wendezug in Griesheim/Ried im Sommer 1959. Die Einheit besteht aus 3 Bib und einem Bif, die in einem zweitägigen Umlaufplan verkehrte.

Kurz darauf ist die mit Kanzel versehene V 36 416 abfahrbereit zur Weiterfahrt nach Goddelau-Erfelden. Noch ist die Strecke zweigleisig, so daß der Zug losfahren kann …

Griesheim V36-Wendezug.

Bild 5: Abfahrbereiter V 36-Wendezug in Griesheim/Ried.

… bevor nur wenig später dieser einzelne VT 95 eintrifft. Die Uhr des 1944 durch Bombentreffer schwer beschädigten und einsturzgefährdeten Stationsgebäudes verrät uns, um welche beiden Züge es sich gehandelt hat, …

Griesheim eingefahrener Schienenbus.

Bild 6: Eingetroffener Schienenbus in Griesheim/Ried. Die Fahrgäste sind soeben ausgestiegen; ein hölzerner Gepäckkarren steht neben seinem größeren vierrädrigen Pendant, was auf einen zuweilen größeren Umschlag hindeutet. Die Verladerampe im Hintergrund wurde kurz vor dem Ersten Weltkrieg für das im Griesheimer Sand schießübende Militär angelegt.

… denn bei der Ausfahrt trifft der Schienenbus auf dieselbe Rotte, so daß wir mit Sicherheit davon ausgehen können, daß Philipp Schreiber binnen weniger Minuten eine Zugkreuzung zwar knapp verpaßt, aber deren Akteure für uns festgehalten hat. Bleibt noch nachzutragen, daß die Donnerbüchsen als Personenzug 3634 von Darmstadt nach Worms unterwegs waren, Griesheim ab 13.59 Uhr, und der Schienenbus als Triebwagenfahrt 3631 wohl einen Zacken drauf hatte, nachdem er Wolfskehlen um 13.57 Uhr verlassen hatte, denn die planmäßige Weiterfahrt ab Griesheim war erst für 14.03 Uhr vorgesehen.

Griesheim ausfahrender Schienenbus.

Bild 7: Der VT 95 verläßt Griesheim/Ried. Der Personenverkehr wurde im September 1970 eingestellt, der Güterverkehr hielt sich noch zwei Jahrzehnte länger.

Es ist nicht die einzige Bildsequenz, die Stefan Carstens für uns ausgewählt hat. So hielt sich Philipp Schreiber im Sommer 1957 rund eine Viertelstunde lang im und um den Mainzer Hauptbahnhof auf; und die Zeit reichte aus, um Einblicke in einen zeit-typischen Betrieb zu geben, ohne Videokamera, aber in beeindruckender Vielfalt. Sogar die Dampflokomotiven sind vollständig im Bild. Oder aber er treibt sich einmal mehr in Gonsenheim herum und kann so den Transport und die Verladung eines US-amerikanischen Panzers im Mainzer Zollhafen dokumentieren. Überhaupt scheint es ihm der Zollhafen angetan zu haben, denn dieser wie auch das dortige Weinlagergebäude boten ihm Hintergrund für so manche Güterwagenaufnahme.

Ich könnte noch so manches derartige Fundstück herausstellen, aber möchte nicht den gesamten Inhalt referieren. Um den Bogen zu den Güterwagen zu schließen, möchte ich eine Kapitelüberschrift erwähnen, die wohl nicht ungewollt bei der bildlichen, und textlich unterfütterten, Vorstellung des sich in den 50er Jahren entwickelnden internationalen Güterwagentransports gewählt wurde. Angesichts vielfältiger ausländischer Exemplare heißt es „Ausländer rein“. Eine Aussage, die mir das Buch noch sympathischer macht.

Der Text zu den Bildern von Philipp Schreiber ist zuweilen etwas schwerfällig zu lesen, bedingt durch die detaillierte Aufzählung von Stationierungen oder die Wagennummern; aber: dies mag je nach Interesse auch hilfreich sein. Und wenn Stefan Carstens immer wieder auch auf Details verweist, die in der Reproduktion mitunter nur schwer oder gar nicht zu erkennen sind, so ist dies zu begrüßen, weist aber auch auf einen wohl kaum behebbaren Abstrich bei der Reproduktion hin. Angenehm ist die offensichtlich sorgfältig erfolgte Durchsicht des Manuskripts, denn außer einem Groß-Gerauer Stadtteil „Dornburg“ statt „Dornberg“ gibt es auch hier nichts zu bemängeln.

Wer sich für die Vielfalt an Lokomotiven und Wagen vor allem, aber nicht nur, in den 50er Jahren interessiert, wer zudem Kleinloks auf Mainzer Gütergleisen nicht verschmäht, die Streckenelektrifizierung in Süd- und Rheinhessen begleiten und einen virtuellen Ausflug nach Wahlen im Odenwald unternehmen möchte, wird in Philipp Schreibers Foto-Notizen genügend anregendes Material finden.


Besprochene Literatur


 
 
 
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