Karte zur Riedbahn. Riedbahn Darmstadt–Goddelau.

Die Riedbahn von Darmstadt nach Goddelau

Industrie- und Feldeisenbahnen in Hessen 1893

Dokumentation

1869 wurde die Riedbahn zwischen Darmstadt und Worms eröffnet. Die heutige Riedbahn mit ihrem Hauptverlauf von Mannheim nach Frankfurt wurde erst zehn Jahre später errichtet. Dokumentiert wird auf meinen Riedbahn-Seiten der Streckenabschnitt zwischen Darmstadt und Goddelau.

Im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt existieren kleinere Aktenbestände, die sich mit Feld- und anderen Nebenbahnen befassen. Diese Akten wurden abfotografiert und auf Mikrofiches gezogen; eine Reproduktion erweist sich qualitativ alles andere als einfach. Hinzu kommt, daß bei einer ersten Durchsicht aufgrund der Qualität des Materials mehr geraten als flüssig gelesen werden mußte, was interessant sein könnte und was nicht. Aus einer derartigen Akte wird hier eine – mit Hilfe von Zählkarten und regionalen Berichten – im hessischen Finanzministerium erfaßte Zusammenstellung aller Industrie- und Feldeisen­bahnen als eine Art Abschrift wiedergegeben. Die Recht­schreibung wurde hierbei modernisiert.

Dieses corpus delicti besteht im Original aus fünf großformatigen Blättern, auf denen die Zusammen­stellung als Tabelle aufgeführt wird. Derartige Zusammen­stellungen gibt es auch für weitere Jahrgänge.

Quelle: HStAD G 31 L Nr. 31; die Aktenblätter auf Fiche 177.
Akten Großherzoglichen Ministeriums der Finanzen
Abtheilung für Finanz­wirthschaft und Eisenbahn­wesen
betreffend: Ermittlungen über den Bestand an schmalspurigen Industrie- und Feldeisen­bahnen 1877–1893.


Aktenblatt.
Abbildung 1: Auszug aus dem ersten Aktenblatt der Übersicht zu den Industrie- und Feldeisen­bahnen 1893.

Die Tabelle enthält folgende Spalten:

1. Starkenburg

2. Darmstadt
3. Adam Numrich zu Eschollbrücken.
4. Bauunternehmung
5a. 1.500 / 1.000 mm
5b. 900 / 900 mm
5c. Querschwellen von Holz
5d. 70 / 63 mm
5e. unbekannt
6a. keine Angabe
6b-e. 16 Kippwagen à 2.000 kg und 18 Kippwagen à 1.800 kg
7. Zeichnungen der Schienenprofile in natürlicher Größe liegen bei. [Ob sich dies nur auf diesen Unternehmer oder auch auf die folgenden bezieht, geht aus der Spalte nicht eindeutig hervor.] [1]

2. Darmstadt
3. Breitwieser & Cie., Ober-Ramstadt
4. Steintransportbahn auf der Kreisstraße vom Roßberg nach der Haltestelle Ober-Ramstadt der Hessischen Ludwigsbahn
5a. 4.000 Meter
5b. 600 mm
5c. System Haarmann (Georgs-Marien-Bergwerkshüttenverein Osnabrück), Holzquerschwellen
5d. 75 mm
5e. Osnabrück
6a. zwei zu je 30 und eine zu 20 Pferdestärken
6b-e. 100 Kippwagen bis zu 1.500 kg Tragfähigkeit pro Achse
7. keine weitere Angabe

»»  Zu Breitwieser & Co. bzw. – als deren Nachfolger – zur Odenwälder Hartstein-Industrie siehe das Werk von Berthold Matthäus : Feldbahnen der Odenwälder Hartstein-Industrie [2000], sowie Andreas Christopher : Werksbahnen der Odenwälder Hartstein-Industrie (OHI) [online].

Breitwieser & Co. haben bis zur Umwandlung in die OHI folgende Dampf­lokomotiven bezogen:

Entweder wurde für die Zusammenstellung der Feldeisen­bahnen 1893 die vierte von Hagans gelieferte Lokomotive noch nicht mitgezählt, oder aber eine der ersten drei Lokomotiven war schon wieder außer Betrieb gesetzt worden. – Am 27. Mai 1893 schreibt das Basaltwerk Rossberg an das Großherzogliche Kreisbauamt in Darmstadt:

„Infolge Ihres Geehrten vom 28. [Monat unklar, wohl April] & anknüpfend an unser [Substantiv nicht rekonstruierbar] von gestern übersenden wir Ihnen anbei die gewünschten 2 Zeichnungen betreffend die bei uns zur Verwendung gelangten Schienen und Wagen. Locomotiven besitzen wir 3 in der Stärke von 2, 30 pferdigen & einer 20 pferdigen; Rollenwagen haben wir rund 100 Stück.

Wegen der genauen Tragfähigkeit der Lorries haben wir das Werk angefragt & machen wir Ihnen diese Mittheilung baldmöglichst.“

Demnach dürfte wohl tatsächlich eine der vier bei Hagans gekauften Lokomotiven nicht mehr in Gebrauch gewesen sein. [2]

2. Bensheim
3. Michael Korb, Lampertheim
4. Feldeisenbahn
5a. 2.000 Meter
5b. 600 mm
5c. Eiserne Langschwellen
5d. 60 mm
5e. Germersheim
6a. keine Angabe
6b-e. 20 Kippwagen mit 10–12 Zentner Ladefähigkeit
7. keine weitere Angabe [3]

2. Groß-Gerau
3. Anton Schudt, Wallerstädten
4. Landwirtschaft [Rheinfelder Hof]
5a. 2.909 Meter
5b. 600 mm
5c. Holzquerschwellen, Entfernung 0,70 Meter, Befestigung mit Mutterschrauben
5d. 60 und 65 mm
5e. Schienen, Laschen und Radsätze von Krupp in Essen, das Übrige selbst angefertigt
6a. 13 Weichen und 6 Drehscheiben
6b-e. 2 Plattform, 7 Kipp- und 34 Kastenwagen mit 2.000 kg Tragfähigkeit, zusammen 43 Wagen
7. keine weitere Angabe [4]

2. Groß-Gerau
3. Friedrich Weber, Anton und Heinrich Schudt zu Mönchhof bei Raunheim
4. Landwirtschaft auf Dominalhof Mönchhof
5a. 3.452 Meter
5b. 600 mm
5c. Holzquerschwellen, Entfernung 0,80 Meter
5d. 60 und 65 mm
5e. Schienen, Laschen und Radsätze von Krupp in Essen, das Übrige selbst angefertigt
6a. 8 Weichen und 5 Drehscheiben
6b-e. 2 Plattform-, ein Kipp- und 29 Kastenwagen mit 2.000 kg Tragfähigkeit, zusammen 32 Wagen
7. keine weitere Angabe [5]

2. Groß-Gerau
3. August Heil, Pächter des Bensheimerhofes bei Leeheim
4. Landwirtschaft
5a. 1.500 Meter
5b. 600 mm
5c. Holzquerschwellen, Entfernung 1,00 Meter
5d. 60 mm
5e. Schienen, Laschen und Radsätze von Zwischenhändler; das Übrige selbst gemacht
6a. 7 Weichen, keine Drehscheibe
6b-e. 18 Plattformwagen von 20–30 Zentnern Ladefähigkeit
7. keine weitere Angabe [6]

2. Groß-Gerau
3. Baron von Wangenheim, Dominalhof Haina bei Leeheim
4. Landwirtschaft
5a. 1.380 Meter
5b. 600 mm
5c. Eiserne Querschwellen, Entfernung 0,925 Meter [mit Skizze]
5d. 60 mm
5e. Bochumer Verein
6a. 7 Weichen
6b-e. drei Kastenwagen von zwei Kubikmetern Inhalt
7. Schienenhöhe 60 mm, Schienenfuß 40 mm [7]

2. Offenbach
3. Gebrüder Imgram, Groß-Steinheim
4. Basaltsteinbruch, Gemarkung Dietesheim
5a. 1.000 Meter
5b. 700 mm
5c. Eisenschienen auf hölzernen Querschwellen
5d. 80 mm
5e. unbekannt
6a. Drahtfortbetrieb in Verbindung mit Dampfmaschine
6b-e. 16 Kippwagen mit 30 Zentnern Ladefähigkeit
7. keine Angabe [8]

2. Offenbach
3. Philipp Holzmann & Co., Frankfurt am Main
4. Tonwarenfabrik Gemarkung Hainstadt
5a. 2.523 Meter
5b. 900 mm
5c. Eisenschienen auf hölzernen Querschwellen
5d. 95 mm
5e. Neunkirchen
6a. eine Lokomotive mit 20 Pferdekräften, Spur 900 mm
6b-e. ein Plattformwagen mit 60 Zentnern, 30 Kippwagen mit 50 Zentnern und 3 Kastenwagen mit 40 Zentnern Ladefähigkeit, zusammen 34 Wagen
7. keine Angabe [9]

2. Offenbach
3. Philipp Holzmann & Cie., Frankfurt am Main
4. Dampfziegelei Gehespitz [Neu-Isenburg]
5a. 2.280 Meter
5b. 700 mm
5c. Grubenschienen von 6,00 Metern Länge auf hölzernen Schwellen
5d. 75 mm
5e. Saarbrücken
6a. Pferdebetrieb
6b-e. 36 Kippwagen mit 40 Zentnern Ladefähigkeit
7. keine Angabe [10]

2. Offenbach
3. Friedrich Rousselle & Cie., Hanau
4. Basaltsteinbruch in der Gemarkung Dietesheim
5a. 2.300 Meter, mit Nebengleisen 4.000 Meter
5b. 700 (720) mm
5c. Gußstahlschienen mit eisernen Querschwellen
5d. 80 mm
5e. Herzingen, Firma de Wendel, fils
6a. 2
6b-e. drei Plattform- und 48 Kippwagen mit 50 Zentern Ladefähigkeit, zusammen 51 Wagen
7. keine Angabe [11]

Die beiden Lokomotiven von Rousselle & Cie. waren:

»»  Generell zu den Feldbahnen bei Dietesheim und Hainstadt siehe auch die beiden miteinander verwandten Webseiten Schlusslaterne und IG Dietesheimer Steinbruchbahnen.

2. Dieburg
3. Gewerkschaft Messel, Grube Messel bei Darmstadt
4. Bergwerks-Fabrikbetrieb
5a. 831 / 3.226 / 1.122 Meter, im Ganzen 5.179 Meter
5b. 600 mm
5c. Holzschwellen
5d. 45½ mm Höhe, 640 kg Tragkraft / 50 mm Höhe, 1.070 kg Tragkraft / 66 mm Höhe, 1.925 kg Tragkraft
5e. Hörder Bergwerkshütten Verein, Hörde in Westfalen
6a. keine, aber 2.000 Meter Zugkette mit feststehendem Antrieb
6b. 6 Stück hölzerne Plattformwagen
6c. hölzerne Kippwagen 1,4 Kubikmeter = 13 Stück, eiserne Kippwagen von 0,5 Kubikmetern = 89 Stück
6d. hölzerne Kastenwagen von 1,6 Kubikmetern = 71 Stück
6e. 179
7. keine Angabe

»»  Noch erhaltene Reste von Feldbahnen im Ried zwischen Bergstraße und Rhein werden auf einer eigenen Seite vorgestellt.

1. Rheinhessen

2. Mainz
3. Leonhardt Heydt, Bauunternehmer aus Straßburg/Elsaß, derzeit in Kostheim
4. Bahn zur Förderung der Erdmassen aus den Trockenschächten beim Bau des Hafens in Kostheim
5a. 4.000 Meter, davon 3.200 aus Eisenschienen nach Profil A, 800 aus Stahlschienen nach Profil B
5b. 900 mm
5c. Die Bahn besteht aus Holzschwellen von je 1,50 Metern Länge und 12 cm Stärke. Die Schienen sind mit Hakennägeln, von denen 9 Stück 1 kg wiegen, auf den Schwellen befestigt.
5d. Profil A 76 mm, der laufende Meter wiegt 16,5 kg; Profil B 80 mm, der laufende Meter wiegt 14,25 kh
5e. Wasseralfinger Werk, Düdelinger Werke
6a. zwei Heilbronner Maschinen von je 40 Pferdekräften
6b. 4 Plattformwagen für Schienentransport
6c. 70 Kippwagen mit je 2 Kubikmetern Ladefähigkeit, Achsen und Rollen hingegen (?) aus dem Grufon(?)werk
6d. keine
6f. 74 Wagen
7. keine Angabe [13]

Der Bauunternehmer Heydt aus Straßburg hat mehrere Lokomotiven von der Maschinenbau­gesellschaft Heilbronn bezogen, darunter zwei Maschinen mit einer Spurweite von 900 mm. Diese trugen die Fabriknummern 225 von 1887 und 281 von 1892, beide B-n2t.

2. Mainz
3. Dyckerhoff und Söhne aus Amöneburg bei Biebrich am Rhein
4. Zementfabrik
5a. 7.870 Meter
5b. 600 mm
5c. 1) 4.600 Meter mit eisernen Querschwellen, 2) 3.000 Meter mit hölzernen Querschwellen, 3) 270 Meter Haarmannscher Straßenoberbau
5d. 1) und 2) 60, 65 und 70 mm, 3) 125 mm
5e. Bochum, Mannheim und Osnabrück
6a. keine
6b. 21 Plattformwagen zu 1,5 Tonnen
6d. 23 Kippwagen zu 0,35 Kubikmetern, 80 zweirädrige Schubkarren von 0,25 Kubikmetern
6e. 45 Kastenwagen zu einem Kubikmeter, 95 zu 0,60 Kubikmetern und 300 Stück zu 0,36 Kubikmetern
6f. 434 [verrechnet]
7. keine Angabe [14]

2. Worms
3. Stadt Worms
4. für Bauzwecke
5a. 1.000 Meter
5b. 600 mm
5c. hölzerne Querschwellen
5d. 65 mm
5e. Dortmund
6a. keine
6b-e. ein Plattformwagen und drei Kippwagen zu 0,5 Kubikmetern, zusammen 4 Wagen
7. keine Angabe

2. Worms
3. Bauunternehmung Schmidt und Bogner [oder Rogner] zu Worms
4. für Bauzwecke
5a. 1.300 / 1.800 / 600 Meter
5b. 600 / 900 / 900 mm
5c. transportabel auf eisernen Querschwellen / hölzerne Querschwellen / hölzerne Querschwellen
5d. 65 / 80 / 115 mm
5e. Dortmund / Luxemburg / Krupp (Essen)
6a. für die beiden Gleise zu 900 mm Spurweite 3 Stück zu je 45 PS
6b-e. 10 Kippwagen zu 0,5 Kubikmetern (600 mm) und 41 Kippwagen zu 2,5 Kubikmetern (900 mm)
7. keine Angabe [16]

1. Oberhessen

2. Gießen
3. Louis Petri II zu Gießen
4. Eisengrube „Alte Hoffnung“ bei Langsdorf, Bahn besorgt Transport der Eisensteine nach der Bahn Gießen – Gelnhausen
5a. 3.000 Meter
5b. 700 mm
5c. Holzquerschwellen, Schienennägel, Laschen
5d. 65 mm
5e. Phönixhütte bei Ruhrort
6a. Pferdebetrieb
6b-e. 11 Seitenkippwagen, 4 Stück aus Holz drehbar nach allen Seiten 0,5 Kubikmeter fassend, ein Kasenwagen aus Holz 2 Kubikmeter fassend, zusammen 16 Stück
7. keine Angabe

2. Gießen
3. Hessisch Rheinischer Bergbauverein zu Gießen
4. Braunkohlengrube und Brikettfabrik
5a. 4.000 Meter
5b. 500 mm
5c. Holzquerschwellen, Schienennägel, Laschen
5d. 60 mm
5e. Verschieden, zum Teil von Essen
6a. Menschen
6b-e. 60 Kippwagen mit einer Ladefähigkeit von 400 kg
7. keine Angabe

2. Gießen
3. Koch in Gießen
4. Tonwerk, Dampfziegelei
5a. 1.200 Meter
5b. 700 mm
5c. Holzquerschwellen
5d. 65 und 80 mm
5e. unbekannt
6a. Menschen
6b-e. 26 große und 12 kleine für 700 mm Spurweite, 7 Blech­muldenkipper, 3 Plattenwagen mit […]baren Querwänden, 12 mit festen größeren Querwänden, 6 mit festen kleineren Querwänden, zusammen 66 Wagen
7. keine Angabe

2. Büdingen
3. Pächter Staudinger zu Hof Ober-Dauernheim
4. Feldbahn zur Verbindung des Domialgutes Hof Dauernheim mit dem Bahnhof Ranstadt der Oberhessischen Bahn
5a. 1.300 Meter
5b. 500 mm
5c. Die Geleiserahmen sind 5,00 Meter lang und haben je 5 Querschwellen aus Gußstahl
5d. 60 mm
5e. Bochumer Verein für Bergwerke und Gußstahlfabrikation zu Bochum
6a. keine
6b-e. 5 Kastenwagen von 1 Kubikmeter Inhalt und 1.500 kg Ladefähigkeit
7. Zeichnungen der Schienenprofile in natürlicher Größe liegen bei. [Ob sich dies nur auf diesen Unternehmer oder auch auf die folgenden bezieht, geht aus der Spalte nicht eindeutig hervor.]

2. Büdingen
3. Steinbruchbesitzer A. Hill, zur Zeit Hof Conradsdorf bei Selters
4. Materialbahn zur Verbindung eines Basaltsteinbruchs bei Bellmuth und dem Bahnhof Ranstadt der Oberhessischen Eisenbahn
5a. 4.000 Meter
5b. 700 mm
5c. zum Teil eiserner Oberbau, zum Teil hölzerne Querschwellen
5d. 65 mm
5e. Fabrikationsort unbekannt, bezogen von der Eisenhandlung Corsmann in Essen
6a. keine
6b-e. Kastenwagen von 1,1 Kubikmetern Inhalt und 60 Zentnern Tragfähigkeit, insgesamt 12 Wagen
7. keine Angabe

2. Lauterbach
3. Freiherr Riedesel zu Eisenbach
4. Ziegelei
5a. 1.300 Meter
5b. 500 mm
5c. Eiserne Schienen auf Holzquerschwellen mit gewöhnlichen Schiennägeln befestigt
5d. 55 mm
5e. Eisenwerk Union bei Dortmund
6a. keine
6b-e. vier Kipp- und vier Kastenwagen zu je 0,6 bis 1,0 Kubikmetern Inhalt und 1,50 Tonnen Tragfähigkeit
7. keine Angabe [22]

Anmerkungen

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