Side und Meer.
Side in Pamphylien.

Side (Pamphylien)

Museumsgarten

Fotografien und Texte

 

Side in Pamphylien war in der Antike eine zeitweise reiche, lebendige und pulsierende Stadt. Die wieder ausgegrabenen Ruinen vermitteln ansatzweise den Glanz der Vergangenheit. Die hiermit verbundenen Ausbeutungsstrukturen, die Armut und das damit verbundene Elend müssen wir uns hinzudenken.

Die Fotografien entstanden im September 2006.

Das Museum von Side steht auf dem Gelände einer spätrömischen Thermenanlage. Im Museumsgarten finden sich so manche Fundstücke, die nicht den Weg in die Innenräume gefunden haben, die aber auch nicht frei zugänglich stehen gelassen werden sollten.

 


 

Das Museum von Side ist in einer modernisierten spätrömischen Therme untergebracht. Ein von Mauern umgebener Hof war Teil der Anlage. Er diente damals zur Versorgung der Badegäste und beherbergte daher mehrere Verkaufsläden. Heute wird dieser Hof als Museumsgarten genutzt. Ein planvoller, gar didaktischer Aufbau ist nicht erkennbar, aber das ist vielleicht auch nicht so wichtig. Viele Ausstellungs­stücke sind jedenfalls auf diese Weise der Witterung, also Sonne, Regen und vor allem der salzhaltigem Meeresluft, ausgesetzt. Es ist halt der Lauf der Welt: was die Menschen in zwei Jahr­tausenden nicht kaputt gekriegt haben, wird so lange gezeigt, bis auch das letzte Stück Stein zerbröselt ist. Es gibt Schlimmeres …

 

Radscheibe. Griechische Inschrift. Diverse Säulenteile. Bruchstück eines Frieses. Fries. Etwas desaströs. Motiv. Sarkophag. Aus dem Leben des Verstorbenen. Noch mehr Friese. Blick aus dem Museumsgarten aufs Meer. Sarkophag. Sarkophag. Säulenteile. Gefäß (?) Blick auf den Museumsgarten. Stadt- und Seemauern. Diverses. Hauptweg. Jüngere Stadtmauer. Einblicke in die Restaurationsabteilung. Sarkophag. Kämpfer. Dieselben Kämpfer. Motiv. Motiv. Motiv. Motiv. Motiv. Motiv. Stelen. Arabische Inschrift.

 

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