Rheinstraße.
Rheinstraße.
Marktplatz.
Auf dem Marktplatz.
Auf dem Ernst-Ludwigs-Platz.
Zentraler Umstieg am Weißen Turm.
Fasanerie.
Endhaltestelle Fasanerie.
Theatergleis.
Auf dem Theatergleis.

Die Straßenbahn in Darmstadt

Daten aus den Geschäftsberichten der HEAG

von 1912 bis 1940

1886 errichtete ein privates Konsortium die ersten beiden Straßenbahn­strecken in die Vororte Eberstadt und Griesheim, denen 1890 eine weitere Strecke nach Arheilgen folgte. Im Grunde handelte es sich um die Schmalspur­ausführung einer dampf­betriebenen Eisenbahn. Alle drei Linien standen in Konkurrenz zur parallel verlaufenden Eisenbahn. Die Stadt Darmstadt sah die inner­städtischen Verkehrs­bedürfnisse des Bürgertums nicht abgedeckt und ließ ein eigenes elektrisches Straßen­bahn­netz aufbauen. Aus der Verschmelzung beider Gesellschaften entstand 1912 die Hessische Eisenbahn Aktien­gesellschaft, kurz HEAG. Die Dampfstrecken wurden elektrifiziert; ein Vorgang, der aufgrund des Ersten Weltkriegs und der nachfolgenden französischen Besatzung Arheilgens und Griesheims erst 1926 abgeschlossen war.

1941 wurde die Benennung als nicht mehr zeitgemäß betrachtet, sodaß das Unternehmen mit gleichem Kürzel nunmehr Hessische Elektrizitäts A.-G. hieß. Die Geschäfts­berichte liegen in der Universitäts- und Landes­bibliothek Darmstadt zur Einsicht bereit und können im dortigen Sonderlesesaal eingescannt werden.


1912/13

1913/14

1914/15

1915/16

1916/17

1917/18

1918/19

1919/20

1920/21

1921/22

1922/23

1923/24

Der Geschäftsbericht ist im Bestand nicht enthalten.

1924

1925

1926

1927

1928

1929

1930

1931

1932

1933

1934

1935

1936

1937

1938

1939

1940